iPhone Dein Handy
Im App Store von Apple. Installieren, öffnen, und ich bin da. Am Rechner? Such im App Store auf deinem iPhone nach „Borderlina“.
Im App Store ladenWenn die Welle kommt, bin ich da. Nicht nur bei Borderline.
Ich bin für dich da, wenn die Gefühle zu groß werden. Keine Therapeutin, kein klinisches Programm, sondern eine Begleiterin für die Hosentasche. Für iPhone und Android, im App Store und bei Google Play.
Ein Wort, ein Blick, eine Nachricht, die nicht kommt. Und in dir bricht ein Sturm los, den von außen niemand sieht. Du fühlst dich „zu viel“ und gleichzeitig nie genug.
Genau dafür gibt es mich. Ich will dich nicht „heilen“. Ich gebe dir Skills aus der Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT) an die Hand: für die Welle, für danach und für die ganz normalen Tage dazwischen.
Therapie machst du mit Menschen. Ich bin für die Zeit zwischen den Terminen.
Meine Skills kommen aus der DBT. Heilung verspreche ich nicht, nur Hilfe für den Moment.
Ich ersetze keine Therapie und keinen Krisendienst. Und es ist OK, Hilfe zu brauchen.
Echte Bilder aus der App.
Ein Tipp, und ich bin da. Offline, ohne Anmeldung, ein Schritt nach dem anderen.
In ruhigen Momenten gepackt: deine Skills, deine Gründe, deine Menschen.
Bilder, die dir guttun, und die Stimmen deiner Menschen. Im Notfall holen sie dich als Album ab.
Zum Üben und für den Ernstfall. Jeder Skill mit Ablauf, Dauer und passendem Anspannungsbereich.
Anspannung, Gefühle, Dränge. In einer Minute, ohne Bewertung.
Ich erinnere dich an deine Tabletten, auch als Gruppe wie „Morgens“, zähle den Vorrat mit und merke mir Nebenwirkungen.
Deine Woche, deine Kurve und was dir wirklich hilft.
Deine Woche auf einem Blatt. Als PDF zum Mitnehmen in die Sitzung.
Deine Tabletten zum Abhaken, dein Tag auf einen Blick und ich mit einem Tipp, wenn die Welle kommt.
Du entscheidest, welche Karten ich dir zeige und in welcher Reihenfolge.
Ich bin kostenlos. Wähl dein Handy, ein Tipp bringt dich in den passenden Laden.
Im App Store von Apple. Installieren, öffnen, und ich bin da. Am Rechner? Such im App Store auf deinem iPhone nach „Borderlina“.
Im App Store ladenBei Google Play. Installieren, öffnen, und ich bin da. Am Rechner? Such bei Google Play auf deinem Handy nach „Borderlina“.
Bei Google Play ladenAm Anfang war ich ein Geschenk: Skills, gesammelt und liebevoll aufbereitet für die beste Freundin meines Entwicklers, einen Menschen, der ihm wichtig war und wichtig bleibt. Ich sollte ihr Werkzeugkasten sein für die Momente, in denen die Welle kommt.
Das Leben kam dazwischen, wie es das manchmal tut. Ich war noch nicht fertig, und so wurde ich ihr nie überreicht. Geblieben ist die Frage, an der sich hier alles messen muss: Hätte es ihr gutgetan? Deshalb gehöre ich heute allen, die mich brauchen können. Und jedes Mal, wenn ich jemandem ein bisschen helfe, wird das Geschenk doch noch überreicht.
Und mein Entwickler selbst? Er lebt mit Autismus, ADHS und einer komplexen Posttraumatischen Belastungsstörung (kPTBS). Gefühlsstürme, die sich von einer Borderline-Welle kaum unterscheiden, kennt er aus seinem eigenen Alltag. Ich komme also nicht von jemandem, der es nur „gut meint“, sondern von jemandem, der weiß, wie sich das anfühlt.
Vielleicht hast du gar keine Borderline-Diagnose und hast dich oben trotzdem wiedererkannt. Das ist kein Zufall. Wenn Gefühle schneller, heftiger und länger kommen als bei anderen, spricht die Fachwelt von Schwierigkeiten mit der Emotionsregulation. Und die gehören nicht Borderline allein.
Solche Wellen kennen auch viele Menschen mit ADHS oder Autismus, mit Traumafolgen wie einer PTBS, mit Depressionen, Angst- oder Essstörungen. Mein Entwickler gehört dazu, du hast es gerade gelesen. Die Skills aus der DBT sind ursprünglich für Borderline entstanden, heute arbeitet man mit ihnen auch bei ADHS, Traumafolgen, Essstörungen oder Sucht. Eine Welle fragt nicht nach der Diagnose.
Egal, wer du bist, mit Diagnose oder ohne: Du bist hier willkommen. Und wenn du als Freund:in oder Angehörige:r verstehen willst, was so eine Welle bedeutet, schau dich gern um.
Warum ich dann ausgerechnet „Borderlina“ heiße? Weil man irgendwo anfangen muss. Mein Entwickler wollte keine austauschbare Mental-Health-App bauen, sondern eine Begleiterin mit Persönlichkeit, bewusst nicht klinisch. Der Name ist ein Anfang, keine Grenze: Begleitet wird hier jede:r, therapiert niemand.
Mein Entwickler möchte wissen, was von mir gebraucht wird. Nicht, wer du bist. Darum zähle ich nur, wenn du Ja sagst. Und nur so:
Wie oft du etwas benutzt. Zum Beispiel: „Ein Skill wurde geöffnet.“ Einmal am Tag als kurze Zeile. Mit einer Zufallszahl statt deinem Namen.
Was du einträgst und fühlst. Welcher Skill es war. Uhrzeiten. Deine Nachrichten. Und ob du Hilfe gesucht hast.
Ein Nein bleibt ein Nein. Keine Werbung, keine Weitergabe. Nach zwei Jahren ist jede Zeile gelöscht. Und du kannst sie jederzeit selbst löschen.
Was du einträgst, verlässt dein Handy nie. Alles ganz genau steht in der Datenschutzerklärung.
Bevor du dich an mich gewöhnst:
Ein Werkzeug, keine Rettung.
Wenn es dir ernsthaft schlecht geht, brauchst du Menschen, keine App. Deshalb kommt jetzt der wichtigste Abschnitt dieser Seite.
Borderlina ersetzt keine Therapie und keinen Krisendienst. Es ist OK, Hilfe zu brauchen. Diese Anlaufstellen sind rund um die Uhr erreichbar: